Tatort-Kommissar Mario Kopper alias Andreas Hoppe und Co-Autorin Jacqueline Roussety lesen aus ihrem Buch „Allein unter Gurken“ Das Projekt „200 Familien aktiv fürs Klima“ feiert Halbzeit. Dazu gibt es ein Fest am Samstag, 11. Februar, von 14.00 bis 16.30 Uhr im Historischen Kaufhaus am Münsterplatz. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen! Unter der Moderation von Dirk Kron wird Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik das Halbzeitfest um 14 Uhr eröffnen. „Nachhaltiges Wirtschaften ist nicht nur eine Frage einer effizienten Technik, das Verhalten der Menschen ist das entscheidende Kriterium, einen Wandel des Lebensstils herbeizuführen. Und genau darin liegt die einzigartige Qualität unseres Projekts“, so Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik im Historischen Kaufhaus. Nach der Eröffnung liest Andreas Hoppe - besser bekannt als Tatort-Kommissar Mario Kopper - mit Jacqueline Roussety aus ihrem gemeinsamen Buch „Allein unter Gurken. Mein abenteuerlicher Versuch, mich regional zu ernähren“. Nach der Lesung stellen die Projektfamilien ihre Erfahrungen mit dem Experiment „50-Kilometer-Diät“ vor. Nach einer Signier(viertel)stunde der beiden Autoren werden weitere Familien auch über ihre Erfahrungen über das Experiment „Leerer gelber Sack“ berichten. Die Familien versuchten in den letzten Monaten den gelben Sack fast leer oder sogar gänzlich leer zu bekommen. Was sich zunächst einfach anhört, war in der Umsetzung doch schwierig. Keine Plastikbehälter, keine Dosen, keine Verpackungen oder Tetrapak-Verpackungen konnten verwendet werden, damit sie schlussendlich auch nicht im gelben Sack landen. Danach werden die Hausbesuche der Energieberater und deren praktische Umsetzungsmöglichkeiten bei den teilnehmenden Familien erläutert. Dann werden die kommenden Pläne und Aktivitäten für die nächsten Monate im einzelnen vorgestellt. Initiatoren sind die Stadt Freiburg und Badenova. Unterstützt wird das Projekt vom Innovationsfonds der Badenova und der Robert-Bosch-Stiftung. Zahlreiche lokale Partner wirken mit: unter anderem das Planetarium, die Lokale Agenda 21, das Eine-Welt-Forum, die Musikschule, die Volkshochschule, das Centre Culturel Français, die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF), die Ökostation, die Freiburger Verkehrs-AG (VAG) oder das Waldhaus. Wer generell mehr über das Projekt „200 Familien aktiv fürs Klima“ wissen will, kann sich unter www.freiburg.de/200familien informieren. Der Eintritt ist frei. Interessierte können sich telefonisch unter 201-6147, Ilaria De Altin oder per E-Mail unter
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