Praktische Übersicht zu Hilfen und Anlaufstellen Wer wenig Geld zur Verfügung hat, ist für jeden Tipp auf Hilfen und Unterstützung dankbar. In der sechsten Auflage ist daher jetzt die Broschüre „Wenn das Geld nicht reicht...Unterstützungsmöglichkeiten für Frauen mit geringen Einkommen“ der Kontaktstelle Frau und Beruf erschienen. Sie bietet Frauen und Familien, die mit wenig Geld auskommen müssen, einen guten Überblick über mögliche Hilfen und Unterstützungsangebote. Darüber hinaus ist sie auch für die verschiedenen Anlauf- und Beratungsstellen der Stadt, wie die zahlreichen Rückmeldungen belegen, ein nützliches Nachschlagewerk. Die Broschüre informiert darüber, wer welche Hilfen anbietet, welche finanziellen Vergünstigungen es gibt und welche Anlaufstellen bestehen. Eingearbeitet sind die Gesetzesänderungen zum Arbeitslosengeld II, die Anfang des Jahres beschlossen wurden, und erste Informationen zum sogenannten Bildungspaket. Dieses bietet ab 2011 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Familien mit geringem Einkommen verschiedene Leistungen zur Bildung und Teilhabe. Ein Schwerpunkt der Broschüre liegt auf der Darstellung von Unterstützungsmöglichkeiten für Frauen mit Kindern. Erläutert werden hier zum Beispiel Hilfen bei Schwangerschaft oder Informationen zum Kinderzuschlag und zum Landeserziehungsgeld. Informationen gibt es zudem zum Bewerbungskostenzuschuss, zur Bildungsprämie, zum Stromspar-Check oder zum Wohnberechtigungsschein. Die Adressen und Öffnungszeiten hilfreicher Anlaufstellen, beispielsweise der Schuldnerberatung oder der Sozialberatungsstellen, sind aufgeführt sowie Einrichtungen, bei denen Kleidung, Hausrat und Lebensmittel zu günstigen Preisen erworben werden können. Die Broschüre ist bei der Kontaktstelle Frau und Beruf, Schlossbergring 1, 79098 Freiburg, Tel.: 201-1731 oder bei der Rathausinformation kostenfrei erhältlich. Sie steht auch als Download unter www.frauundberuf.freiburg.de zur Verfügung
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